November 10th, 2011 by gabrielle
Letzte Woche habe ich zusammen mit meinem Freund das Gartencenter besucht und war total fasziniert von all den verschiedenen Pflanzen. Den die Pflanzen bilden ein eigenes Reich innerhalb der Domäne der Lebewesen mit Zellkern und Zellmembran. Habt ihr gewusst, dass nach heutigen Schätzungen zwischen 320‘000 und 500‘000 verschiedenen Pflanzenarten. Plus muss man hier noch sagen, dass die International Union for Conservation of Nature in ihren neusten Zahlen bekannt gemacht hat, dass rund ein Fünftel dieser Pflanzen vom Aussterben bedroht sind. Stellt euch dies mal vor- rund ein Fünftel. Ist schon viel, meint ihr nicht auch? Die Nutzung der Pflanzen begann in der Frühzeit des Menschen mit dem Sammeln. Heute werden Pflanzen für den menschlichen Gebrauch überwiegend als Kulturpflanzen angebaut, also sozusagen für die Landwirtschaft. Einen Grenzfall stellt die Nutzung des Holzes aus Wäldern dar. Pflanzen haben für Menschen viele verschiedene Bedeutungen:
- Pflanzen als Nahrung- die weltweit wichtigsten Nutzpflanzen sind Weizen, Reis, Mais und Kartoffeln
- Pflanzen als Sauerstofflieferanten- zur Versorgung der Atemluft
- Pflanzen als Werkstoff- als wichtigste Ausgangsmaterial zur Herstellung von Kleidung.
- Pflanzen als Genussmittel-so zum Beispiel diejenigen mit grosser wirtschaftlicher Bedeutung wie Kaffee, Tee, Tabak bis hin zu Alkohol
- Nutzung als Heilmittel-insbesondere in der Form des Kräutertee
- Pflanzen als Energielieferant- wie die bergmännisch gewonnene Kohle
- Zierpflanzen-welche aus ästhetischen Gründen angepflanzt werden, so wie auch die Zimmerpflanzen


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October 16th, 2011 by gabrielle
Oder so ähnlich könnte man die Geschichte der beiden Liebenden nennen, um die sich die Geschichte Brief Encounter aus dem Jahr 1945 dreht. Übrigens muss man sagen, wer auch immer die Werbung machen und das Logo erstellen musste, hat ganze Arbeit geleistet. Das Plakat ist wunderschön und spiegelt den Film wirklich sehr gut wieder. Also, Regie führte bei dem Film der bekannte David Lean. Er gilt bis heute als einer der wichtigsten Regisseure Grossbritanniens. Es geht im Film um eine Hausfrau, Laura Jesson, die sich in einen Arzt namens Alec Harvey verliebt. Laura ist verheiratet und man kann die Ehe zwar nicht als unglücklich beschreiben aber als langweilig. Das ist sehr typisch für England in dieser Zeit. Die Ehe war nichts spannendes, sondern zeichnete sich dadurch aus, dass man gemeinsam Kinder gross zog und gemeinsam lebte. Alec, allerdings, zeigt Laura, dass es auch anders geht. Sie verliebt sich in ihn und er sich in sie. Obwohl es nie zu intimen körperlichen Kontakt kommt, wird Laura bald von schlechtem Gewissen geplagt. Obwohl ich jetzt nicht alles erzählen möchte, kann man doch sagen, dass die Geschichte von Laura erzählt wird. Sie erzählt sie ihrem Mann und so kann man davon ausgehen, dass Laura wieder zu ihrem Ehemann zurückkehrt.
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September 30th, 2011 by gabrielle
Ein Aktienmantel ist der schnellste und oftmals auch günstigste Weg, eine Firma zu erlangen. Dies habe ich letztens in einer Zeitung gelesen. Da habe ich mich gefragt, aber was bitte schön ist denn ein AG Mantel, respektive eine Mantelgesellschaft? Alternativ zur Neugründung besteht die Möglichkeit eine bestehende AG zu kaufen. Ein Aktienmantel ist eine Firma, welche ihre Geschäftstätigkeit aus diversen Gründen eingestellt hat und deren Aktiven verflüssigt wurden. Die Aktiven wurden liquidiert und die Schulden abgelöst. Faktisch hat eine Liquidation stattgefunden. Deshalb wird der Mantelhandel von den Steuerbehörden auch als gleichzeitige Liquidation und Neugründung qualifiziert. Der Eintrag im Handelsregister und damit die Rechtspersönlichkeit bleiben in diesem Fall nach wie vor bestehen. Was sind den die Möglichkeiten und Vorteile des Mantelkaufs?
- · Schnelle Handlungsfähigkeit (Zeitgewinn- Gesellschaft existiert bereits)
- · Bekanntheitsgrad einer Firma (Historie)
- · Zugänge zu bestimmten Märkten
- · Anonymität- Diskretion: Keine Gründung notwendig (d.h.. Gründer und Besitzer sind nicht sichtbar)
- · Übertragung ist einfach und schnell ohne Notar durchführbar
- · Bonität (Alter als Reputationsvorteil)
- · Geringer Kapitaleinsatz
- · Alter der Gesellschaft (Existenz ist durch Handelsregistereintrag dokumentiert)
- · Monopolisierender oder einprägsamer Name
- · Revitalisierung einer Unternehmenstradition möglich
- · Beitz von bestimmten Bewilligungen
- · Keine Gründungskosten
Na ja, nun weiss ich, falls ich irgendwo Mantel höre, dass nicht immer mein Wintermantel gemeint ist, sondern ein ganz anderer Mantel.
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September 20th, 2011 by gabrielle
Letzte Woche hatten wir einen ausgezeichneten Geschäftsausflug! Und da wir so ein grosses Unternehmen haben wir und aufgeteilt in drei Gruppen. Aber schlussendlich haben wir alle das gleiche gemacht, aber einfach an verschiedenen Orten. Und zwar haben wir: Rafting Schweiz gemacht! Jawohl, ihr habt richtig gehört! Die einte Gruppe fuhr in den Graubünden- Im Bündnerland, zwischen Ilanz und Reichenau, hat ein urgeschichtliches Naturereignis eine Wunderlandschaft hervorgezaubert, die in Europa nichts Vergleichbares aufweist: In Jahrtausenden hat sich der Vorderrhein durch den Bergsturz von Flims eine Schlucht gebahnt, welche von den Einheimischen «Ruinaulta» genannt wird. Mit dem Raftboot schlängelten sie sich einmal rasant, dann wieder gemächlich durch die Schlucht. Dabei blieb aber trotzdem genügend Zeit das spektakuläre Rafting-Erlebnis unbeschwert zu geniessen. Die andere Gruppe endete im Simmental. Am Fusse des Jaunpass wurde eine Rafting-Trouvaille für uns bereit gehalten! Die Simme bietet Wassersport für jedermann. Ruhige Passagen wechseln mit Stromschnellen und verblockten Passagen. Mit vereinten Kräften und unter Anleitung professioneller Bootsführer wurde der Weg durchs untere Simmental ein grosses Riverrafting-Abenteuer. Und die letzte Gruppe fuhr zur Lütschin, eines der interessantesten Raftgewässer der Schweiz. Sie entspringt vor Eiger, Mönch und Jungfrau und führt das Gletscherwasser direkt nach Interlaken und in den Brienzersee. Wir haben gestaunt, welch spritziges Raft-Abenteuer uns auf dem Weg ab Lütschental erwartet hat. Teamgeist ist gefragt, die Lütschine bietet Riverrafting vom Feinsten. Also sehr empfehlenswert sag ich euch.
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August 24th, 2011 by gabrielle

Mechanische Waagen
Bei den mechanischen Waagen unterscheidet man die oben genannten beiden Grundprinzipien, Gewichtskraftmessung und Massenvergleich.
Wiegen: Gewichtskraft
Bei der einfachsten Form der Federwaage wird das Wiegeobjekt an eine Schraubenfeder gehängt und die Verlängerung gemessen. Anhand der Federkonstante wird dadurch die Gewichtskraft ermittelt und mit der entsprechenden Skala auf die Masse abgebildet. Verwandte Messprinzipien basieren ebenfalls auf Verformungsmessung, beispielsweise mit Membranen, Kraftsensoren, Kraftmessdosen, Piezoeffekt oder Ringtorsion.
Es gibt Federwaagen und Kraftmesser für verschiedene Messbereiche. Beispiele:
- Haushaltswaage, ein Handgerät bis etwa 10 kg; die einfache Federwaage wird (volkstümlich) auch “Lumpenwaage” genannt
- Küchenwaage und Babywaage, bis 5 oder 10 kg
- Personenwaage für das Körpergewicht (meist bis 130 oder 150 kg, Genauigkeit 0,1 bis 3 kg).
- Standgeräte für industrielle Zwecke oder im Handel (Wägebereich/Skalenteilung meist 25 kg / 50 g, 50 kg / 100 g oder 100 kg / 200 g, Genauigkeit 0,1 - 0,2 %).
- Membranwaagen und Barometer
- Mikrowaagen und Präzisions-Federwaagen für Labore, den Physikunterricht etc., Genauigkeiten 0,5 % bis 0,1 %.
Zählen: Anzahl
Zählwaagen drehen das Messprinzip des Gewichtsvergleichs um, indem sie aus dem Verhältnis des Gewichts einer Stückmenge zu einem einzelnen dieser Stücke deren Zählmaß bestimmt. Für größere Stückzahlen vergleicht man auch mit einer anderen Stückmenge bekannter Anzahl, etwa 100 Stück.
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June 27th, 2011 by gabrielle
Ich mag diese team event Geschichten. Ganz ehrlich, ich finde es immer wieder schön, wenn wir da hingehen und uns einfach so ein wenig verwöhnen lassen können. Man kann mit den Leuten reden und sich unterhalten, lernt seine Mitarbeiter einmal von einer anderen Seite kennen und meist gibt es auch tolle Aktivitäten. Beim letzten der Gruppenausflüge waren wir auf einem Bauernhof. Das war schon auch wirklich schön. Wir haben viel gelacht, als wir da so eine Bauernolympiade mitgemacht haben. So etwas habe ich bis jetzt noch nicht gemacht. Es war so eine Art Parcours, das heisst, man hat verschiedene Posten abgearbeitet. Auf diesen Posten gab es solche Sachen wie eine Kuh zu melken (keine richtige natürlich) und auch einen grossen Baumstamm zu versägen. Ausserdem konnte man Frischkäse machen, diese Idee gefiel mir besonders gut. Es ist ganz einfach! Man muss nur Milch erwärmen und Säure dazu geben (wir haben Zitronensaft gebraucht). Dann gerinnt die Milch und man kann es durch ein Tuch abseihen, das heisst, man gibt es hindurch und nur die festen Bestandteile bleiben darin. Schliesslich lässt man das alles abkühlen und kann es noch nach Belieben würzen. Das ist doch wirklich einfach, oder? Wie gesagt, ich mag Geschäftsausflüge, da lernt man nämlich auch öfters mal was Neues.
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May 27th, 2011 by gabrielle
Die Welt des Internets ist unheimlich weitläufig. Man kann da wirklich alles finden. Manchmal bin ich erstaunt, wie schnell es gehen kann, dass eine Nachricht vom einen Ende der Welt zur anderen übertragen wird. Das dauert nur Sekunden! Ausserdem findet sich im Internet eine Fülle von Informationen die Ihresgleichen sucht. Das wird nie erreicht werden. Ob man sich nun für SEO oder Webdesign interessiert, man findet immer Informationen zum Thema. Oder auch Hilfe. Das Internet hat dies revolutioniert. Es gibt Webseiten, die einem alles erklären, vom Ostereierfärben bis hin zum bauen eines Computers. Natürlich gibt es so auch neue Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Man kann auf seiner eigenen Webseite mit Google AdSense Werbung machen oder auch andere Plattformen dafür gebrauchen. Youtube bietet ein ähnliches Programm an. Wenn man genügend Views hat, kann man sich für eine Partnerschaft bewerben die mit Umsatzbeteiligung belohnt wird. Der Umsatz wird per Auktionen, ähnlich wie AdWords, generiert. Es gibt Youtube-User, denen die Plattform zu sehr viel Erfolg verholfen hat. Neben den bekannten Popkünstlern wie Justin Bieber gibt es auch Channels, wie der von Michelle Phan, die regelmässig Schönheitstipps per Video gibt, die von ihrem Erfolg auf Youtube leben können. Dies sind nur einige Möglichkeiten, wie man im Internet Geld verdienen kann.
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May 19th, 2011 by gabrielle
Als Landei ist es unglaublich schwierig, sich in einer Stadt anzusiedeln. Man ist sich gewöhnt, dass man einfach alle Gegenstände vor dem Haus rumliegen lassen kann. Oder dass man überall mit dem Velo hingehen kann und dieses dann einfach abstellen kann, ohne sich gross Gedanken machen zu müssen. Auf dem Land gibt es auch noch die Bauernhöfe, die einen Stand vor der Türe haben, wo man sich selbst bedienen kann und dann Geld in ein Kässeli legt. Unvorstellbar, so etwas in der Stadt zu unterhalten. Viel zu gross ist die Gefahr der Diebstahls. Und als Landei ist man sich auch gewöhnt, viel Zeit draussen oder im Wald zu verbringen. Wenn man nun in die Stadt zieht, hat man erstens meistens keinen Umschwung sondern nur einen Balkon, der gerade mal Sicht auf eine Quartierstrasse bietet. Und zweitens hat es keinen Wald oder dieser ist weit entfernt. Oft muss man mehrere Blöcke laufen oder einige Busstationen fahren, bis man zur Stadt raus ist. Der Wald selbst hat dann keine eigene Busstation, sondern man muss zuerst noch mindestens eine halbe Stunde laufen, bis man ihn erreicht. Das ist zwar kein Problem für jemanden, der seine ganze Kindheit lange den langen Schulweg ins Nachbardorf gelaufen ist. Aber es ist bedauerlich, dass die Natur nicht gewürdigt wird in ihrem „Unterhaltungswert“.
Des Weiteren ist es auch einfach frustrierend, in der Rush Hour heimzufahren, egal ob mit Auto oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Überall sind so viele Leute dicht aneinander gedrängt! Auf dem Land ist die weiteste Distanz zu der nächsten Person auf dem Bahnhof vielleicht etwa zwei Meter. So kann manch einem Ländler das Leben schwer werden, sobald er in eine Stadt zieht. Auch moderne Vorkommnisse, wie zum Beispiel Fertiggaragen sind dem Ländler unbekannt und er muss sie zuerst einmal inspizieren, bevor er Ihnen trauen kann.
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May 12th, 2011 by gabrielle
Für dieses Thema bin ich eigentlich schon zu alt. Trotzdem beschäftigt es mich. Denn ich will für meine Enkeltöchter möglichst einen guten Mann finden. Im heiratsfähigen Alter sind sie – aber immer noch auf der Suche nach dem Richtigen. Deshalb habe ich mich etwas über christliche Singles schlau gemacht und bin auch fündig geworden. Es gibt zahlreiche Singlebörsen auf dem Internet. Da ich aber nicht so gewandt bin auf diesem Terrain und immer die Hilfe von meinem Sohn brauche, ist das vielleicht nicht die ideale Lösung. Ich möchte ja nicht, dass er davon erfährt. Er würde wahrscheinlich sehr wütend. Er will seine Töchter immer vor allem bewahren! Aber das mit den Männern wird eines Tages einfach kommen und dann muss er Sie gehen lassen! Also habe ich ein Inserat in der Zeitung gemacht: „Suche christliche Partnersuche für meine Enkeltöchter“ Gemeldet haben sich darauf vor allem normale Partnervermittlungsinstitute. Aber wenn ich meinem Sohn die Partnersuche für seine Töchter irgendwie schmackhaft machen will, muss ich schon schauen, dass es eine ist, auf der man nicht so unseriöse Angebote bekommt. Da dachte ich an etwas kirchliches, weil die Leute von der Kirche sind meistens ziemlich anständig. Wie gesagt, es hat sich noch keine richtig gute Singlebörse gemeldet, die ihre Dienste auch „offline“ anbietet..aber irgendetwas werde ich schon noch finden. Jetzt wo ich pensioniert bin, habe ich ja genug Zeit dafür.
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May 8th, 2011 by gabrielle
Die Ferien stehen vor der Tür und ich muss euch sagen, es lohnt sich, Verkehrskadett zu sein! Eine Freundin, die auch in ihrer Freizeit Autos umleitet, die hat ein Reisebüro. Weil die Verkehrskadetten meines Ortes dieses Jahr ihr 30-Jähriges Bestehen feiern, hat sie Angeboten, dass wir alle einen Sonderrabat auf Malediven Reisen und Thailand Reisen bekommen! Das ist doch wirklich eine grosszügige Geste. Ich weiss ehrlichgesagt noch nicht, ob ich wirklich gehen soll. Allerdings könnte es schon sein, dass mich noch das Fernweh packt. Schliesslich sind meine letzten Ferien auch schon ein Weilchen her und ich weiss noch nicht, ob ich diesen Sommer wieder im Garten verbringen möchte. Ich war vor drei Jahren in Kuba, das waren die letzten Ferien, die ich gemacht habe. Da war es wirklich wunderschön, ich kann es jedem nur empfehlen. Schliesslich findet man nicht jeden Tag so eine kulturelle Vielfalt. Es ist, wie wenn der Film „Buena Vista Social Club“ zum Leben erweckt würde. Ach, ich schwärme schon wieder. Das Essen hat einen kreolisch-afrikanischen Einfluss, das ist das Beste, was ihr je gegessen habt! Fufu zum Beispiel ist ein Brei aus getrockneten Kochbananen. Das müsst ihr unbedingt einmal probieren, so etwas tolles gibt es nicht jeden Tag.
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